Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern

Am 13. Oktober 2017 spielen auf unserer Bühne

 

19:00 Uhr

 

Trio Fuchs

 

Es wird fuchsig. Funk, Jazz und Blues im Wechselspiel: Die Musik des jungen Rostocker Trios Fuchs erzählt von Fuchs und Fähe, von Flut und Ebbe. Sie ist Groove, Reduktion, Freiraum und Stille. Simon Wupper (drums), Henning Schiewer (bass) und Julian Fuchs (piano) haben sich 2014 als Studenten der Pop- und Weltmusik an der HMT Rostock kennengelernt. Ihrem Projekt gelingt es mit scheinbarer Leichtigkeit, die Besetzung des klassischen Jazztrios in unsere Zeit zu übertragen, ohne den originalen erdigen Sound zu verlieren. Mit ihren cinematisch verwobenen Eigenkompositionen haben die drei Musiker bereits nach kurzer Zeit ein echtes Alleinstellungsmerkmal entwickelt.

Getreu dem Gedanken „Wir sind der Fuchs im Fuchs im Fuchs, und was bist du?“ entwirft das Trio in seiner Musik Motive einer Traumwelt. Die Musik wird selbst zum Instrument, zum nächtlichen Geschichtenerzähler.

Freuen Sie sich auf ausgefuchste Komposition und sahnigste Improvisation von der Ostseeküste! Mehr zum „Trio Fuchs“: www.triofuchs.com

 

 

21:30 Uhr

 

Duo Kiki Manders und Jaro

Die Sehnsucht zum Meer war es, die die Holländerin Kiki Manders erstmalig aus ihrer Wahlheimat Berlin nach Greifswald gezogen hat. An der Musikfabrik Greifswald lernte die Sängerin den Kontrabassisten und Komponisten Jaro kennen. Chritsian Jajorslawski – so sein bürgerlicher Name – lebt und arbeitet in Greifswald. Er fördert viele junge Musiker und unterstützt den Nachwuchs in der quirligen Greifswalder Jazzszene. Vor einem Jahr entstand die Idee einer Zusammenarbeit in der Besetzung einzig mit Stimme und Kontrabass.

Kompositionen sowohl von Kiki als auch von Jaro bekommen eine Dramaturgie, die wie für diese Besetzung gemacht scheint. Unter dem Motto „MODERN improvised LIED“ steht die Improvisation im Mittelpunkt des Geschehens. Kiki & Jaro können dabei auch auf ihre vielfältigen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Musikern wie etwa Gunter Hampel, Bodek Janke, Vince Mendosa, Vadim Neselovskyi, Yuriy Yaremchuk oder auch Smudo von den Fantastischen Vier zurückgreifen.

Im Repertoire des Abends berührt im Besonderen eine Komposition, die für das Duo neu arrangiert wurde: Ein Auszug aus dem Chorzyklus der in politischer Haft entstandenen Gedichte der Parchimer Liberalen Alexandra Dust-Wiese.